Neue Baufahrzeug-Generation erweist sich als robust und flexibel

Neue Baufahrzeug-Generation erweist sich als robust und flexibel

Södertälje. Mit der Einführung des XT Modells hat das Unternehmen Scania eine Offensive mit maßgeschneiderten Lösungen gestartet, die sich an anspruchsvolle Kunden in der europäischen Baubranche richtet. Am 5. und 6. September wurden die XT Fahrzeuge in Södertälje, ca. 40 km südlich von Stockholm/Schweden, erstmals der deutschsprachigen Fachpresse vorgestellt. Manfred Zwick nahm im Namen des Treffpunkt.Bau-Teams an der Veranstaltung teil.

„Wir verfügen über die richtigen Produkte, die richtigen Dienstleistungen und das richtige Können und wollen nun die Position einnehmen, die wir bei den Fernverkehrsfahrzeugen in allen Märkten innehaben. Die neue Scania Baufahrzeug-Generation eignet sich perfekt für anspruchsvollste Bedingungen und Kunden, die eine Lösung benötigen, die 100-prozentige Leistung, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit bietet“, so Anders Lampinen, Product Director Construction Scania Trucks.

 

Vorteile am eigenen Leib erfahren

Den geladenen Gästen wurde die neue Serie erstmals auf der Abendveranstaltung am 5. September vorgestellt. Dabei haben wir erfahren, dass der Scania XT mit allen Motor- und Fahrerhausvarianten kombinierbar ist. Das Fundament, ein robuster Stoßfänger, weist vorn am Fahrerhaus einen Überstand von 150 mm auf. In Kombination mit der Unterboden-Schutzplatte und dem Scheinwerferschutz ist die Fahrzeugfront so bestens geschützt. Kunden können zudem zwischen verschiedenen lokalen Ausstattungspaketen für Interieur und Exterieur wählen, die zu einer Steigerung der Produktivität beitragen. Am zweiten Veranstaltungstag wurde den Teilnehmern dann die Möglichkeit geboten, die Fahrzeuge selbst zu testen und ihre Vorteile hautnah kennenzulernen. An vier Stationen konnten die in Gruppen aufgeteilten Gäste die Fahrzeuge auf Herz und Nieren prüfen. In einem Offroad-Park mussten die Scania XT ihre Geländetauglichkeit unter Beweis stellen, auf der Straße ihre Verkehrstauglichkeit und auf einem firmeneigenen Testparcours ihre Wendigkeit und Wirtschaftlichkeit. Besonders punkten konnten die Modelle durch ihre einzigartige Robustheit.

 

Hart im Nehmen

Der Stoßfänger des XT Modells ermöglicht je nach Reifen- und Fahrgestellkonfiguration einen Böschungswinkel von circa 25 Grad. Die Kombination aus Stoßfänger, Unterbodenschutzplatte und Scheinwerferschutz sorgt für eine besonders robuste und widerstandsfähige Fahrzeugfront, sodass die Karosserie auch bei Kollisionen mit anderen Objekten keinen Schaden nimmt. Die leicht zugängliche Abschleppvorrichtung ist für 40 Tonnen ausgelegt. So können andere Fahrzeuge oder Maschinen bewegt oder gegebenenfalls das eigene Fahrzeug mit Ladung abgeschleppt werden.

 

Den Kunden stets im Blick

Baustellenfahrzeuge stellen nicht nur besondere Anforderungen an Konfiguration und Fahreigenschaften, sondern auch an Services, Wartung und Reparatur. Die Fahrzeuge werden unter schwierigen Bedingungen wie in Kiesgruben und auf Baustellen eingesetzt und müssen einiges aushalten können. Gleichzeitig legen sie häufig mehr als 80.000 Kilometer pro Jahr auf normalen Straßen zurück oder müssen in engen Innenstädten manövrieren. Die Ansprüche an diese Fahrzeuge sind somit sehr vielfältig. „Scania bietet eine Reihe verschiedener Services für Transportunternehmen in der Baubranche an. Und zwar jene Services, die für eine gute Gesamtwirtschaftlichkeit eines Baustellenfahrzeugs essentiell sind“, erklärt Lampinen. „Die Scania Werkstatt und ein Scania Reparatur- und Wartungsvertrag – vorzugsweise die innovativen Scania Wartungsverträge mit flexiblen Plänen, die exakt auf den Geschäftsbetrieb abgestimmt sind – sorgen für einen perfekten Start.“

 

Text: Gloria Schaffarczyk

Bilder: Manfred Zwick

 

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