Alle Zeichen auf Grün

Alle Zeichen auf Grün

Vier Messetage mit durchgehend vollen Hallen, guten Geschäfts­gesprächen und zahllosen Highlights im Rahmenprogramm liegen hinter uns. Die Stimmung hätte nicht besser sein können. Für mich eine rundum gelungene GaLaBau 2018! Wir freuen uns schon heute auf das nächste grüne Familientreffen in zwei Jahren hier in Nürnberg“, resümiert Stefan Dittrich, Veranstaltungsleiter GaLaBau, zufrieden.

Nach vier Messetagen ging am Samstag, 15. September 2018, die 23. GaLaBau in Nürnberg mit einem erfreulichen Besucherzuwachs zu Ende: Erstmals über 70.000 Fachbesucher – das sind über 10 % mehr als 2016 – waren vor Ort, um sich über Produkte und Trends für das Planen, Bauen und Pflegen mit Grün zu informieren. Auf Aussteller­seite kam dabei jedes vierte Unternehmen aus dem Ausland, wobei die internationale Ausstellungsfläche im Vergleich zur Vorveranstal­tung um satte 12 % gewachsen ist. Aus Deutschland sicherten sich die Unternehmen 3 % mehr Fläche. Bei den Fachbesuchern reisten diesmal rund 10 % aus dem Ausland ins spätsommerliche Nürnberg. Auch das Treffpunkt.Bau-Team war vor Ort, recherchierte Neuheiten und fing eine Reihe von Ausstellerstimmen ein.

 

Epiroc

Debüt auf der GaLaBau feierte der Anbaugeräte-Riese mit dem ers­ten eigenständigen Messeauftritt nach der Trennung von Atlas Cop­co. 13.000 Mitarbeiter weltweit entwickeln, fertigen und vermarkten ein breites Spektrum an hydraulischen Baggeranbaugeräten sowie Bohrequipment für den Tunnel- und Tiefbau. Dominik Faupel, Bu­siness Line Manager für den Bereich Hydraulische Anbaugeräte, sprach mit uns über Marke und Maschinen: „Unsere erste Aufgabe hier auf der Messe besteht darin, Epiroc als eigenständige Marke zu präsentieren. Die GaLaBau bietet uns ein großartiges Forum. Am Stand haben wir alles an Gerät, was in diese Sparte passt, also haupt­sächlich unsere kleineren Maschinen. Wir zeigen aber auch Größe, beispielsweise in Form unseres Backenbrecherlöffels, der in ver­schiedenen Leistungsklassen konzipiert ist für Bagger mit 18 bis 54 Tonnen Einsatzgewicht. Damit haben wir das perfekte Gerät für alle Betriebe, für die eine große Brechanlage überdimensioniert ist. Sehr bekannt sind unsere kleinen Hydraulikhämmer der SB-Serie, die wir für Bagger von 0,7 bis 24 Tonnen anbieten und somit das komplette Spektrum im GaLaBau bedienen. Auch unsere Sortiergreifer-Familie startet im Minibaggerbereich und ist ideal für den Einsatz im GaLa- Bau. Gleiches gilt für die Epiroc Anbauverdichter. Es gibt sie ent­weder starr oder hydraulisch drehbar. Außerdem haben wir neben Epiroc noch eine zweite Marke hier am Stand. 2017 hat Epiroc die Firma Erkat gekauft. Hier haben wir die Erkat ER 600 dabei, und zwar in zwei Versionen: einmal mit den herkömmlichen Fräsmeißeln und zum anderen mit einem speziellen Fräskopf zur Wurzelbearbeitung. Ebenfalls von Erkat zeigen wir eine Fräse mit einem Bohrkopf für vertikales Arbeiten, beispielsweise zum Setzen von Zaunpfählen.“ Eine weitere Marke im Produktportfolio zu führen funktioniere sehr gut, da die Abgrenzung von Epiroc und Erkat schon durch das Pro­duktspektrum klar definiert sei, erläuterte Faupel: „Im deutschspra­chigen Raum nutzen wir den Markennamen Erkat für das Fräsen­segment, da dieses hier sehr etabliert ist. Ähnliches gilt für Epiroc, wo wir besonders im Bereich Hydraulikhämmer äußerst stark am Markt sind. Wir haben also zwei Produktsegmente, die sich ideal er­ gänzen und unsere Position weiter stärken.“ Auch als eigenständige Firma stehe Epiroc weiterhin für technische Expertise und Qualität, so Faupel: „Unsere SB-Hydraulikhämmer beispielsweise sind einzig­artig. Durch ihre spezielle Konstruktion sind sie völlig wartungsfrei, sie müssen nur regelmäßig geschmiert werden. Optional erhältlich ist eine automatische Schmiereinrichtung, wie von unseren großen Hämmern der MB- und HB-Serien bekannt. Was unsere Maschinen ebenfalls auszeichnet, sind die 3 Jahre Gewährleistung, die bei Epiroc Standard sind. Die Leistung und Qualität unsere Maschine sind aus Atlas Copco-Zeiten wohlbekannt, darauf bauen wir auf. Auch die Produktbezeichnungen und das generelle Design führen wir wei­ter. Unsere Kunden und auch unser Vertrieb müssen sich also nicht umstellen, sondern können nahtlos ansetzen.“ Die Zukunftssausich­ten von Epiroc bewertet Faupel nach der Trennung von Atlas Copco äußerst positiv: „Atlas Copco fertigt hauptsächlich für die Industrie. Das sind ganz andere Kunden und Strukturen als bei uns in der Bau­branche. Alle aus dem Management von Epiroc standen schon mal mit Gummistiefeln auf der Baustelle und kennen die Anforderungen vor Ort aus der Praxis. Wir können uns nun ausschließlich auf unsere Branche und unsere Stärken konzentrieren und profitieren von der neuen Organisationsstruktur, die viel besser zu uns passt. Weil wir unser Metier verstehen, können wir wesentlich schneller handeln. Der Kunde steht zudem viel mehr im Fokus als zuvor.“

 

DMS

Einer der begehrten GaLaBau Innovationspreise ging an DMS für den Pipegrip, der es ermöglicht, sowohl runde als auch eckige Baumaterialien mit einem Greifer beschädigungsfrei aufzunehmen und zentimetergenau zu positionieren. Adam Geiß, Geschäftsführer DMS, erläuterte uns die Vorteile: „Den Pipegrip zeigen wir hier am Messetand in Kombination mit unserem Greifer, dessen Eigenschaf­ten wie eine hohe Schließ- und Öffnungskraft bereits bekannt sind. Diese Qualitäten können wir nun nutzen im Zusammenspiel mit dem Pipegrip. Durch Öffnen des Greifers kann der Fahrer größere Rohre von innen klemmen oder eben klassisch einen Steinblock oder Ähnliches durch Schließen greifen. Beschädigungen werden dabei zuverlässig vermieden durch den speziellen Gummi, den wir verwenden. Er ist äußerst robust für eine lange Einsatzdauer, aber doch elastisch genug, um das Werkstück sicher zu klemmen. DMS setzt von Anfang an auf Qualität und diese Strategie hat sich am Markt durchgesetzt. Heute ernten wir die Erfolge. Wir freuen uns über sehr gute Umsätze, besitzen Innovationskraft und werden die­sen aussichtsreichen Weg weitergehen.“ Weitere für den GaLaBau abgestimmte Neuheiten am Messestand waren die Sieblöffel-Se­rie, eine Anbaufräse zum Lockern und Lüften des Bodens sowie ein Pendelgreifer mit geschlossenen Schalen in drei Größenklassen, der auch als Schachtgreifer eingesetzt werden kann.

 

Lehnhoff

160.000 Bagger hat Lehnhoff seit 1990 nach eigenen Angaben be­reits mit Schnellwechselsystemen ausgerüstet und etwa 700.000 Adapter zu Anbaugeräten dazu verkauft. Diesen Standard wollen die Badener nun neu definieren und präsentierten auf der GaLaBau erstmals zwei neu entwickelte Schnellwechsler, die den Vorgang vereinfachen und vor allem den Werkzeugwechsel absolut sicher gestalten wollen. Rainer Matz, Marketingleiter bei Lehnhoff, erläu­terte uns die beiden Systeme im Detail: „Im Bereich der Minibagger verkaufen wir pro Jahr etwa 10.000 mechanische Schnellwechsler allein in Deutschland. Damit erreichen wir in diesem für den GaLa­Bau besonders interessanten Bereich eine Marktdurchdringung von rund 90 %. Aufgrund dieser Bedeutung im Markt haben wir den me­chanischen Schnellwechsler nochmals weiterentwickelt und stellen nun den MS 01-2 sowie den MS 03-2 vor. Der Werkzeugwechsel ge­staltet sich mit dem neuen System wesentlich einfacher und siche­rer als zuvor. Dank einer genialen, mittlerweile patentierten Idee ei­nes unserer Konstrukteure können wir trotz der geringen Baugröße einen Schaltweg von nur 180° realisieren. Da Lehnhoff die Sicherheit sehr am Herzen liegt, haben wir auch die hydraulische Variante wei­ terentwickelt und nennen die neue Produktfamilie HS-Plus. Das Plus steht für die verbesserte Sicherheit. Bei unseren kleinen Systemen für Bagger bis 6 Tonnen setzen wir einen einfach wirkenden Hydraulik­zylinder ein, der nur eine Leitung benötigt. Über diese eine Leitung öffnen wir den Schnellwechsler. Beim Aufnehmen des Anbaugeräts wird der Schnellwechsler per Federdruck verriegelt. Wir haben nun einen Freigabestößel integriert, der mit einem Sperrventil verbun­den ist. Erst durch mechanisches Betätigen des Freigabestößels wird die Verriegelung durch Federkraft eingeleitet. Dies kann nur bei korrektem Sitz im Adapter geschehen, eine ,Fehlverriegelung‘ wird somit verhindert. Die Verriegelung erfolgt also nur bei korrekt sit­zendem Anbaugerät. Wir werden diese Systeme ausbauen und zur Bauma 2019 weitere Größen und auch symmetrische Schnellwech­selsysteme vorstellen und einmal mehr beweisen, dass der Pionier der Schnellwechselsysteme Lehnhoff noch nachlegen kann.“

 

Münz Fahrzeugbau

„Ihr Spezialist für Anhänger aller Art“ – der schwäbische Premi­umhersteller – präsentierte zur GaLaBau ein geniales gezogenes Gerät einer völlig neuen Art. Weltweit einzigartig sei das Konzept des zum Patent angemeldeten Abrollkippanhängers mit Dreisei­tenkipper und Abrollfunktion (AKA), versicherte uns Steffen Bayha, Geschäftsführer von Münz Fahrzeugbau: „Mit unserem neuen Fahr­zeug können Maschinen auf extrem engen Raum ab- und aufge­laden werden. Ideal ist das natürlich für innerstädtische Baustellen. Zusätzlich kann der Unternehmer unseren neuen Anhänger als Dreiseitenkipper nutzen, wobei die Kippfunktion nach hinten über das Hakengerät abgewickelt wird. Ebenfalls integriert und neu ist die modulare Zugdeichsel. Sie ist in der Länge verstellbar und lässt sich an jedes Zugfahrzeug anpassen. Mit diesem äußerst flexiblen Anhänger spart der Kunde Kosten und Zeit, da er mit dem glei­chen Fahrzeug Maschinen und Schüttgüter transportieren kann. Er nimmt also zum Beispiel den Bagger mit zur Baustelle, lädt den Anhänger voll und transportiert das Material gleich ab. Den neuen Anhänger gibt es in verschiedenen Größenklassen vom Citylift bis hoch zur 19-Tonnen-Klasse. Wie alle unsere Fahrzeuge ist auch der AKA selbstverständlich feuerverzinkt für eine lange Lebensdauer. Es sind ausschließlich hochwertige, leistungsfähige Komponenten verbaut und der neue Anhänger bietet, dafür ist Münz bekannt, ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.“

 

STABline

Optimale Stützung für Krane, Hebebühnen, Betonpumpen und vie­le weitere Baumaschinen versprechen die patenten Produkte von STABline. Ein Hauptaugenmerk liegt auf den genoppten Fahrplat­ten, die im Handumdrehen schweren Maschinen sichere Wege bah­nen. Sie bewahren sensible Untergründe beispielsweise vor hässli­chen Raupenkettenspuren und verhindern das tiefe Einsinken von mobilen Gerät ins weiche Erdreich – und das für bis zu 80 t schwere Kolosse. Ein weiterer Clou dabei: Die Platten aus einem besonders starken Polymer-Kunststoff wiegen selbst nur ca. 35 kg und können zu zweit bequem per Hand verlegt werden. Der Unternehmer spart durch den Einsatz der (fast) unzerstörbaren Fahrplatten zum einen Zeit und Geld für eventuell nötige Instandsetzungen und sorgt zum anderen für eine verlässliche Standfestigkeit seiner Maschinen. Eine weitere wichtige Produktkategorie sind die STABline Abstützplatten in verschiedenen Größen für Mobil- und Ladekrane. Claudia Busch, Geschäftsführerin von STABline, berichtete uns über die einmaligen Eigenschaften und Vorteile ihrer Produkte: „Unsere Abstützplatten sind für alle Böden geeignet, sogar für losen und schrägen Unter­grund. Sie garantierten eine maximale Abstützung bei optimaler Lastverteilung. Die Platten schonen empfindliche Böden, sie verhin­dern zuverlässig Abdrücke im Asphalt. Zudem sind sie unzerbrech­lich. Das verwendete Material schimmelt und fault nicht, es nimmt auch kein Wasser auf. Verglichen mit Holz haben unsere Platten eine sehr hohe Lebensdauer. Der leichte Polymer-Werkstoff ermöglicht ein einfaches Handling. Die Platten lassen sich mit Wasser oder dem Hochdruckreiniger einfach säubern und sind chemikalienbeständig. Sie behalten ihre positiven Eigenschaften sogar bei extremen Tem­peraturen von -100°C bis +80°C und sind zu 100 % recyclingfähig. Eine Antirutsch-Ausführung unserer Abstützplatten bieten wir ge­gen Aufpreis an.“

 

Vemcon

Wir denken Maschinensteuerung neu, heißt es auf der Vemcon Website. Dafür, dass das Neue auch das Bessere ist, steht Jan Ro­tard, CEO, der zusammen mit seinem Team bereits eindrucksvolle Erfolge feiern konnte. Das erst sechsjährige Unternehmen beliefert beispielsweise namhafte OEMs wie Sennebogen mit intuitiv hand­baren, ergonomischen Joysticks, die auf das jeweilige Maschinen­konzept maßgeschneidert sind. Als Kunden hat Rotard jedoch nicht nur die Industrie im Fokus, mit einer weiteren Innovation, eingesetzt bei JCB und Takeuchi, spricht er auch die Bauunternehmer direkt an. Der teilautonome CoPilot soll den Maschinenführer bei schwierigen Arbeiten unterstützen und so den Menschen entlasten und gleich­zeitig die Qualität und Produktivität steigern, wie uns Rotard erläu­terte: „Die Kombination aus Mensch, Maschine und Material ist das Ausschlaggebende. Diese Zusammenarbeit wollen wir effizienter gestalten. Auch beim Vemcon CoPilot geht es um die Produktivi­tätssteigerung. Das teilautonome Assistenzsystem unterstützt den Fahrer dabei, sicherer, schneller und genauer zu arbeiten. Wir starten den Automatisierungsprozess jetzt mit dem Abziehen, was ja so et­was wie die Königsdisziplin beim Baggern darstellt. Abziehen mit dem CoPilot sieht so aus, dass der Fahrer den gesamten Baggerarm per Knopfdruck mit Bedienung einer einzelnen Joystickachse im Griff hat, ohne jedes einzelne Gelenk des Baggerarms einzeln an­steuern zu müssen. Der Löffel wird mit immer gleich hoher Präzision optimal geführt. Damit entfallen Nacharbeiten, was dem Unterneh­mer bei jedem Abziehen erhebliche Kosten spart. Generell ist unser CoPilot ein flexibles, erweiterbares System, das dem Unternehmer auf einer Technologieplattform alle Funktionalitäten bietet. Unser CoPilot ist ebenfalls offen für die Zusammenarbeit mit GPS-basier­ten 3D-Systemen, wie zum Beispiel der Steuerung von MTS Maschi­nentechnik Schrode AG. So können wir den Einsatz verschiedenster Anbaugeräte maximal effektiv gestalten.“ Momentan ist der Vemcon CoPilot noch eine Nachrüstlösung, die von den Fachwerkstätten vor Ort innerhalb von etwa 1-2 Arbeitstagen eingebaut wird. Vemcon ist jedoch bereits im Gespräch mit verschiedenen OEMs, so dass der CoPilot in Zukunft bei ausgewählten Herstellern auch ab Werk er­hältlich sein kann, sagte uns Rotard. Ein weiterer zentraler Pluspunkt, so der Vemcon CEO, sei die Anbindung an die digitale Welt: „Auf Wunsch ist jeder CoPilot mit der Vemcon Cloud verbunden. Die mit dem Vemcon Toolmanagement ausgestattete Maschine kann dann über unsere Schnittstelle problemlos in Flottenmanagementsyste­me integriert werden. Der Unternehmer kann dann zum Beispiel mit einem Knopfdruck abrufen, wo seine Maschinen und Anbaugeräte stehen und auch, wie der Wartungsbedarf aussieht. Diese Funktio­nen wünschen sich viele Bauunternehmer, weil es die Planung stark vereinfacht. Die Reise auf dem Bau geht unaufhaltsam Richtung BIM und unser System ist auch darauf vorbereitet und so flexibel, dass es mit den Wünschen des Unternehmers mitwachsen kann. Ent­scheidend ist die Tatsache, dass bei allem was wir entwickeln immer der konkrete Nutzen im Vordergrund steht. Dem Unternehmer Zeit und Geld zu sparen – das sind die wesentlichen Aspekte, die uns an­treiben. Um Insellösungen zu vermeiden, freuen wir uns auch stets über Kooperationspartner, die diesen Weg in die digitale Zukunft zusammen mit uns gehen möchten.“

 

Klöckner Siebmaschinen

Für GaLaBau-Unternehmen und Kommunen sind Bodenaufberei­tung sowie das Bauschutt- und Abraumrecycling wichtige Themen. Mit den Siebmaschinen des Unternehmens Klöckner können Kun­den nicht nur Deponiekosten, sondern auch Ressourcen sparen. Fünf Jahre Garantie auf Stahlbau und Motoren bestätigen den An­spruch der Klöckner GmbH an sich selbst. Auf der GaLaBau 2018 stellten Geschäftsführer Alexander Klöckner und sein Team unter anderem die neue SuSi 1000 vor. Die kompakte Siebmaschine ist die kleinste Anlage im Sortiment und eignet sich durch ihr geringes Ei­gengewicht besonders gut für Einsätze im GaLaBau. Besonders ein­fach sei auch die Handhabung. „Nach einer kurzen Einweisung kann sie wirklich jeder bedienen“, so Alexander Klöckner. Mit der Qualität der Messe sowie dem Interesse der Fachbesucher zeigte Klöckner sich im persönlichen Gespräch sehr zufrieden. „Wir haben gerade eine Maschine nach Schweden verkauft und es kommen Interessen­ten aus aller Welt auf uns zu. Unserem Gefühl nach ist die GaLaBau viel internationaler geworden als noch 2016. Auch mit der Qualität der Fachbesucher sind wir sehr zufrieden. Es werden nur ernst gemeinte Fragen gestellt und es ist bereits zu ei­nigen Verkaufsabschlüssen gekommen. Wir sind gespannt auf den Messenachlauf.“ Kunden, die die Siebmaschinen erst ausprobieren möchten oder nicht im Ganzjahreseinsatz benötigen, können sie auch anmieten. „Fakt ist, dass es aus der Vermietung unserer Anla­gen heraus auffällig oft zum Verkauf kommt. Das spricht ganz klar für die Qualität unserer Maschinen.“

 

 

Text und Bilder: Gloria Schaffarczyk, Peter Hebbeker, MZ Mediaverlag GmbH

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