Simex – Leistungsstark auf der Baustelle – variabel im Einsatz

Simex – Leistungsstark auf der Baustelle – variabel im Einsatz

München. „Zur bauma 2019 präsentiert Simex gleich zwei patentierte Neuheiten, die in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden entstanden sind. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass Anwender sich nicht nur Leistungsstärke, sondern vor allem auch Flexibilität auf der Baustelle wünschen“, so Uwe Basler, Vertriebsleiter Deutschland und Österreich Simex.

Die Produkte des italienischen Herstellers sind durch ihre robuste Bauweise beispielsweise für Einsätze im Straßenbau, bei Abbrucharbeiten, Hafen- und Unterwasserarbeiten, im Hoch- und Tiefbau sowie im Graben- und Tunnelbau geeignet. „Simex hält für jede Anwendung die passende Lösung bereit und sorgt mit seinen Anbaugeräten für Kleinbagger, Bagger, Kompaktlader, Lader und Baggerlader für eine erhebliche Produktivitätssteigerung“, erläutert Basler.

 

Schachtdeckel unkompliziert fräsen

Eine der beiden patentierten Neuheiten ist die Schachtdeckelfräse MHB 300 bzw. 350. Ihr Alleinstellungsmerkmal: Der Fräsdurchmesser lässt sich von 700 bis 1.300 mm variieren. Die Schachtdeckelfräse ist in den Fräsbreiten 300 und 350 mm erhältlich. Die 360-Grad-Drehung des Anbaugeräts wird hydraulisch reguliert. Auch die Frästiefe lässt sich hydraulisch zwischen 0 – 100 sowie 0 – 120 mm bei der 350er-Variante variieren. Eine vertikale Dämpfung sorgt für die Langlebigkeit der Komponenten und garantiert ein sauberes Ergebnis. Die Schachtdeckelfräse lässt sich an Trägergeräte von 7 bis 14 Tonnen anbauen. Um ihre Nutzungsmöglichkeiten zu erweitern, kann die Fräse „PLB“ aus der Halterung „MHB“ genommen und als Baggerfräse eingesetzt werden. Beide Komponenten können mit derselben Schnellwechsleraufnahme ausgestattet werden. „Selbstfahrende Trägergeräte sind oft teuer in der Anschaffung und können nur für eine einzige Anwendung eingesetzt werden. Wer mehr Aufgaben zu erledigen hat, muss sich mehrere Trägergeräte kaufen. Unsere Anbaugeräte liefern eine ebenbürtige Qualität und tragen zu einer Steigerung der Flexibilität und damit der Produktivität auf der Baustelle bei“, so Basler.

 

Radien sind kein Problem mehr

Die zweite Neuheit bezieht sich auf die selbstnivellierende RWA 500 Radfräse. Sie kann ab sofort mit seitlicher Schwenkeinrichtung, Förderband oder Saugstutzen ausgestattet werden. Das erhöht die Flexibilität auf innerstädtischen Baustellen und reduziert Standzeiten. Darüber hinaus wurde die RWA-Reihe durch das patentierte Modell RWS 400 ergänzt. Ihre Besonderheit: Mit der RWS 400 können auch Radien gefräst werden. Das heißt, es können Fräsbreiten von 0 – 50, 80, 100 und 120 mm realisiert werden und das in einem Radiusbereich von fünf Metern. Die Zeitersparnis dadurch ist enorm.

 

 

Text: Manfred Zwick & Gloria Schaffarczyk

Fotos: Gloria Schaffarczyk

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