Klöckner – Vorausschauende Investition in eine Siebmaschine

Klöckner – Vorausschauende Investition in eine Siebmaschine

Nach nunmehr fünf Jahren Einsatz der Siebmaschine KS 2015 „silent“ zieht das Galabau-Unternehmen Baumeister aus Raesfeld eine positive Bilanz: „Wir sind mit den Ergebnissen sehr zufrieden“, fasst Uli Baumeister, der Sohn des Firmeninhabers, die Erfahrungen der letzten Jahre zusammen. „Die Investition hat sich gerechnet.“ Schon in 2009 hatte sich das Unternehmen Baumeister entschlossen eine Siebmaschine anzuschaffen um Kosten, die durch die immer weiter steigenden Deponiegebühren entstehen, zu begrenzen. „Wir mussten wertvollen Boden zur Deponie bringen, nur weil er mit Steinen durchsetzt war. Irgendwann ärgert das einen“, so der Geschäftsführer Ulrich Baumeister weiter. Die kompakten Abmessungen und insbesondere die Möglichkeit die nur 1,4 t schwere Maschine schnell und unkompliziert zu bewegen waren weitere Gründe, sich für die Anlage zu entscheiden. „Wir können die Anlage bei Bedarf mit zur Baustelle nehmen und vor Ort sieben“, so Karl-Heinz Baumeister, der das Familienunternehmen in zweiter Generation führt.

Auf die Größe kommt es an

Natürlich hätte auch der Preis eine Rolle gespielt, äußert sich Baumeister weiter. Die größeren Anlagen seien schlicht „zu groß“ gewesen, als dass sich eine Anschaffung gerechnet hätte. „Zu Recht scheuen kleine und mittlere Unternehmen aus den Bereichen Garten- und Landschaftsbau oder Containerdienste die hohen Anschaffungskosten und die Vorhaltung von den am Markt gängigen Siebanlagen. Sehr schnell ist ein Investitionsbetrag jenseits von 60.000 Euro erreicht“, erklärt der Hersteller Klöckner, die der Firma Baumeister die Siebmaschine KS 2015 „silent“ Anfang 2009 ausgeliefert hat. Auch für den Verleih zieht Baumeister eine positive Bilanz: „Die Maschine ist so konstruiert, dass wir uns keine Sorgen machen müssen, wenn sie vom Hof geht. Und unsere Kunden sind zufrieden mit den Siebergebnissen“, erzählt Baumeister und führt weiter aus: „Wenn unsere Kunden an einem Samstagvormittag 120 t verarbeiten können, tauchen keine Rückfragen bezüglich der Siebqualität auf. Und das spricht sich rum.“ Bezüglich der robusten Konstruktion der Siebmaschine findet Baumeister nach fast fünf Jahren Einsatz lobende Worte: „Die Anlage läuft wie am ersten Tag und einen Garantiefall hatten wir auch nicht.“ Ganz im Gegenteil sei es so, erläutert er weiter, dass Produktverbesserungen, die im Laufe der Jahre erfolgt sind, kostenlos vom Hersteller ausgeführt worden sind.

Optimale Absiebung

Die Siebmaschine wurde für die Absiebung von kleinen bis mittleren Mengen entwickelt und hergestellt. Alle in den Arbeitsbereichen anfallenden rolligen Aushübe bis zu einer Aufgabegröße von 250 mm können mit dieser Maschine abgesiebt werden. Aufgrund der geringen Aufgabehöhe von nur 2 m in den Siebeinlauf und einer Siebaufgabebreite von 2,50 m ist eine Beschickung mit kleinen Radladern bis zu einem Schaufelinhalt von ca. 1,7 m³ möglich. Das zu siebende Material läuft über eine Siebfläche von 2 m x 1,7 m. Dies gewährt eine optimale Absiebung. Danach fällt das Gutkorn durch die Siebmaschen direkt in eine Vorratsbox und kann von einem Radlader nach dem Beschicken der Siebmaschine beim Rückwärtsfahren wieder mitgenommen und ins Zwischenlager gebracht werden. Das Grobkorn läuft über die Siebfläche und fällt vor die Maschine. Dort wird es mit dem Radlader aufgenommen und entsprechend deponiert. Die KS 2015 ist als Kreisschwinger ausgelegt und wird elektrisch über einen Unwuchtmotor betrieben.

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