Mobile Siebmaschine mit vielen Aufgabemöglichkeiten

Mobile Siebmaschine mit vielen Aufgabemöglichkeiten

Besitzer einer Siebmaschine Typ KS 2015 der Herstellerfirma Klöckner ist seit dem Jahr 2012 auch die Firma Bernd Keil Garten- und Landschaftsbau in Steffenberg. Nachdem der Firmeninhaber im Jahr 2011 zunächst ein Sieb zur Erprobung verwendet hatte, stand für ihn fest: „Das ist eine robuste, optimale Maschine zur schnellen und unproblematischen Absiebung kleiner und mittlerer Mengen.“

Die Umwelt schonen

Bauprozesse können mit der Siebmaschine optimiert werden, was eine Energieeinsparung und CO₂-Emissionsverringerung zur Folge hat. Dieses Verfahren ist demnach nicht nur aus ökonomischer Sicht sinnvoll, sondern auch aus ökologischer.

Die Ressourcen schonen

Bei einer Beschickung mit Radlader oder Bagger ist in kurzer Zeit Mutterboden, Füllboden oder Recyclingmaterial abgesiebt. Diese gezielte Aufbereitung und Verwertung von natürlichen Ressourcen als kostbarem Gut, steht ganz im Sinne der Firmenphilosophie der Firma Keil: Energie sparen, die Nutzung von erneuerbaren Energien, Emissionsreduzierung sowie die Aufbereitung von Baustoffen im Interesse der Umwelt. „Denn“, so der Firmenleiter, „das Grundprinzip der Natur ist ein Kreislauf, in dem nichts ganz verdirbt oder nichts vollkommen erneuert werden muss, sondern alles ist nur in Wandlung. Die natürlichen Ressourcen sind kostbar. In diesem Kreislauf, zum Schutz und der Erhaltung der Umwelt hat jetzt auch die Siebmaschine der Firma Klöckner ihren Platz gefunden.“

Clever sieben

Über die vergangenen Jahre hat die Firma Keil zusätzliche Siebe mit 50er, 35er, 25er, 16er und 8er Maschenweiten im Einsatz gehabt. Mobile Siebmaschine mit vielen Aufgabemöglichkeiten So ist inzwischen jede gewünschte Körnung herstellbar. „Wenn man darauf achtet, dass das zu siebende Material ordnungsgemäß gelagert wird, ohne dass es Feuchtigkeit ausgesetzt ist, werden gute Siebergebnisse erzielt. Nicht nur die Feuchtigkeit von oben gilt es zu vermeiden, sondern auch am Erdhaufen vorbeifließendes Wasser. „Dieses wird sonst nämlich wie von einem Schwamm aufgesogen“, weiß Bernd Keil aus Erfahrung zu berichten. Nasses Material muss dann erst wieder mit trockenem vermischt werden, damit es sich nicht auf dem Sieb verdichtet. Verbleibende geringe Restmengen werden dann vorschriftsmäßig auf einer naheliegenden Deponie entsorgt.

Störungsfrei arbeiten

Das Klöcknersieb läuft wartungsfrei. Bisher ist noch keine Störung eingetreten. In Abstimmung mit der Firma Klöckner hat Bernd Keil den Motor von 80 auf 100 % hochgedreht, was bewirkt, dass bei Einsatz des 50er Siebes auch feuchteres Material gesiebt werden kann.

Fazit

Nach über drei Jahren im Einsatz fällt das Fazit der Firma Keil durch-weg positiv aus. Dem Unternehmen zufolge sind die Anschaffungskosten angemessen, wobei speziell das gute Preis-Leistungs-Verhältnis auffällt. Auch mit dem Handling ist Keil zufrieden. Die Siebmaschine kann schnell umgesetzt werden und ist von einem Mitarbeiter problemlos zu bedienen. Anklang findet zudem die gute Transportierbarkeit der KS 2015. Durch sie konnte das Unternehmen z. B. den vorhandenen Mutterboden auf einem Sportplatz vor Ort sieben und gleichzeitig mit Erde vermischen. Auch die Wartungsfreiheit und der geringe Verschleiß seien Punkte, die sehr für die Siebmaschine sprechen. Zuletzt weiß man auch den Service des Herstellers und die Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter zu schätzen.

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