Anfang Juni hat die Treffpunkt.Bau Redaktion Josef Neuner, den Inhaber, Geschäftsführer und Gründer der Firma Neuner Kies und Transportbeton, in Neubeuren bei Rosenheim besucht. Das Unternehmen, das 1962 gegründet worden ist und seinen Hauptfokus auf die Produkte Kies und Beton legt, beschäftigt derzeit ca. 20 Mitarbeiter.
Die Firma Neuner produziert jährlich einen Betonabsatz von rund 50.000 bis 60.000 m³. Zusätzlich wird das von zwei Brechanlagen gebrochene Material verkauft. Eine der beiden Maschinen ist seit Anfang dieses Jahres der Gipo NB 1035 Backenbrecher. Er besitzt ein verlängertes Austragsband mit 6 m Höhe und kann optional mit einem Seitenaustragsband ausgestattet werden.
Vorführung wird Kaufargument
Aufmerksam auf die Maschine des Schweizer Herstellers wurde Neuner durch die Empfehlung eines Mitarbeiters. Als Andreas Bauer, der erst seit kurzem in der Firma Neuner tätig war, die Gipo Brecher in hohen Tönen lobte, setze sich Josef Neuner daraufhin mit Jesse Gasser, dem Gipo Verkaufsleiter für die Ost-Schweiz, Süddeutschland und Österreich, in Verbindung. Nach einem Vorführungstermin in der Schweiz und dem direkten Vergleich mit zwei Mitbewerberprodukten fiel die Entscheidung auf den Gipo NB 1035 Backenbrecher. Ausgesucht habe er die Maschine, so Neuner, weil die Anlage sehr zuverlässig arbeitet. Der Verschließ sei niedrig, die Maschine nicht reparaturanfällig und einfach zu bedienen. Von der baulichen Ausführung her sei der Brecher sehr solide konstruiert und eigne sich daher ideal für seine Einsatzzwecke.
Vorteile gegenüber anderen Maschinen
Die Aufgabengröße des NB 1035 liegt bei 80 – 150 mm und die Ausgabengröße bei 0/40 bis 0/50 mm. Angetrieben wird die Gipo Anlage von einem Deutz Motor. Bedienen lässt sich der Backenbrecher über eine Funkfernsteuerung vom Radlader aus. Josef Neuner rechnet mit einer voraussichtlichen Einsatzzeit der Maschine von 10 bis 12 Jahren. Nach aktuell 260 Betriebsstunden seien die Verschließteile der Anlage absolut standfest.