Volles Programm an Anbaugeräten

Volles Programm an Anbaugeräten

„Im Vordergrund steht eine qualitativ hochwertige Fertigung auf Kundenseite, denn Qualität schafft Vertrauen und Wirtschaftlich­keit überzeugt“, bringt Klaus Dorfmeister die Philosophie seines Unternehmens auf den Punkt. Der 36-jährige Maschinenbau­meister ist verantwortlich für Konstruktion und Fertigung und hat ein breites Programm an Anbaugeräten für GaLaBau und Forst am Markt etabliert. „Sowohl unsere Serienprodukte als auch die zahlreichen Sondermaschinen überzeugen besonders mit einem klaren Aufbau. Dieser bildet die solide Basis für eine einfache, wartungsarme Bedienung sowie Langlebigkeit, Robustheit und Wirtschaftlichkeit“, sagte Dorfmeister im Interview mit Dieter Arl von Treffpunkt.Bau.

 

Wann und mit welcher Motivation wurde Maschinenbau Dorfmeis­ter gegründet?

Klaus Dorfmeister: Die Firma Dorfmeister wurde von meinem Vater gegründet. Es wurden immer schon spezielle Maschinen für unseren eigenen Betrieb konstruiert und gefertigt. Mich hat dann mal ein Landschaftsgärtner angesprochen, dass er eine Maschine bräuchte speziell fürs Heckenentfernen und zum Zurückschneiden von Sträuchern. Das war die Initialzündung. Anfang 2008 wurde der Betriebszweig Maschinenbau Dorfmeister offiziell hinzugefügt. Mittlerweile umfasst die Sparte Maschinenbau fünf Mitarbeiter. Das Hauptmaschinenprogramm liegt im Bereich GaLaBau und Forst­technik sowie der Energieholzernte. Obwohl wir hier breit aufge­stellt sind, gehen wir stets auf Sonderwünsche ein und setzen diese in enger Zusammenarbeit mit den Kunden um.

 

Sie sprechen von einem breiten Maschinenprogramm. Wie viele Typen gibt es heute?

Klaus Dorfmeister: Die erste kleine Serie von Fällgreifern bzw. Baumscheren war die HBS 300. Somit ist diese Sparte an Maschi­nen auch die größte, mit alleine zehn verschiedenen Fällgreifern bzw. Baumscheren. Das Sortiment wird ergänzt durch Forstmulcher, Wurzelstockfräsen, Wurzelstockscheren, Spaltzangen, Kegelspalter, Greifersägen für Teleskoplader usw.

 

Was ist die Spezialität von Maschinenbau Dorfmeister – was zeich­net Ihr Unternehmen besonders aus?

Klaus Dorfmeister: Eine be­sondere ‚Spezialität‘ will ich gar nicht herausstellen. Ich denke, die richtige Mischung macht den Unterschied. Das Wichtigs­te ist der Umgang mit den Kun­den. Jede Anfrage behandeln wir individuell und nehmen uns viel Zeit für das Gespräch. Der Kunde erkennt dann selbst, dass wir ein sehr gutes Preis-Leis­tungs-Verhältnis bieten. Da wir nahezu sämtliche Teile an den Maschinen selber fertigen, können wir ein hohes Maß an Qualität garantieren. Wir sind da absolut auf Augenhöhe mit den großen Herstellern und bieten zusätzlich den Vorteil, jederzeit auf Sonderwünsche einzuge­hen.

 

Wo können Interessenten Dorf­meister-Maschinen anschauen, ausprobieren und kaufen?

Klaus Dorfmeister: Die meisten Maschinen können bei uns direkt vor Ort besichtigt und ausprobiert werden. Ansonsten können wir Adressen weiterleiten von Kunden, die bereits eine Dorfmeister-Ma­schine besitzen. Das ist sowieso die beste Werbung für uns. Kaufen können Kunden die Maschinen direkt bei uns.

 

Welche Dienstleistungen rund um die Anbaugeräte bietet Sie an?

Klaus Dorfmeister: Wir bieten die verschiedensten Sonderkon­struktionen an, jedoch ausschließlich solche, die auch in unserem Betrieb gefertigt werden können. Es kommt häufig vor, dass Firmen Sonderbauten anbieten, die selber keine Fertigung haben. Dies ist zum Scheitern verurteilt und wir grenzen uns davon klar ab. Wir bau­en beispielsweise sogar unsere hydraulischen Drehdurchführung selber. Diese werden nur zum Härten außer Haus gegeben. Nach dem Kauf stehen wir für sämtliche Wartungsarbeiten oder Reparatu­ren an unseren Produkten zur Verfügung. Eine Ersatzteilversorgung können wir per Nachtexpress anbieten, da sämtliche Ersatzteile bei uns auf Lager sind.

 

 

Text: Dieter Arl

Bilder: Maschinenbau Dorfmeister

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