Kölbl Arbeitsbühnen – eine regionale Grüße

Kölbl Arbeitsbühnen – eine regionale Grüße

Altomünster. Mit zwei Anhängerbühnen im Nebenerwerb startete die Unternehmensgeschichte von Kölbl Arbeitsbühnen im Jahr 1990. Der Standort Altomünster im Wirtschaftsdreieck München-Augsburg-Ingolstadt war für das Mietgeschäft geschickt gewählt. Schnell etablierte sich das junge Unternehmen bei Handwerksbetrieben und Privatkunden. Heute sind 23 Maschinen im Bestand und die zweite Generation hat das Ruder im Familienbetrieb übernommen. Wir sprachen mit Thomas Kölbl, der seit 2016 die Geschäfte führt, über die Vorteile, die ein spezialisierter regionaler Vermieter zu bieten hat.

 

Wann ist mieten cleverer als kaufen?

Thomas Kölbl: Besonders im Bereich der Hubarbeitsbühnen hat sich die Miete mittlerweile etabliert. Die Vorteile sind klar: Der Kunde erhält immer das richtige Gerät zur richtigen Zeit und auch die Logistik dahinter übernimmt in aller Regel der Vermieter. Zudem organisiert der Vermieter die Betreuung der Maschine im Bereich Service und Maschinenuntersuchung, sodass sich unser Kunde um nichts anderes als seine Arbeit kümmern muss.

 

Der Mietmarkt ist dicht besetzt. Mit welchen Vorteilen punkten Sie als regionaler Spezialist gegenüber den großen Generalisten?

Thomas Kölbl: Wir sind als kleiner Vermieter nicht in einer marktbeeinflussenden Position. Dennoch konnten wir uns über die letzten Jahre einen überaus loyalen Kundenstamm erarbeiten. Gerade durch unsere einfachen Organisationsstrukturen sind wir nah am Kunden und können schneller als größere Wettbewerber auf Anforderungen reagieren. Eine Hubarbeitsbühne anmieten muss einfach sein. Genau das bieten wir als kleiner Betrieb. Dazu passt diese Anekdote: Einer unserer Kunden erzählte uns bei der Auslieferung seines angemieteten Geräts, dass er noch nicht einmal das Angebot eines großen Vermieters habe – und unsere Bühne stand schon auf seiner Baustelle.

 

Wie viele Maschinen laufen derzeit in Ihrem Mietpark? Haben Sie sich auf bestimmte Einsatzgebiete spezialisiert?

Thomas Kölbl: Wir haben heute 23 Maschinen im Einsatz, weitere fünf sind bestellt. In den letzten Jahren haben wir uns überwiegend auf Geräte für den Außeneinsatz spezialisiert. Allerdings unterscheiden wir hier noch zwischen unserer ‚schweren Serie‘, also Diesel Allrad-Geräte vorwiegend für Bau-Einsätze, und unserer ‚leichten Serie‘. Das sind Raupen-, Anhänger- oder Lkw-Arbeitsbühnen beispielsweise für den Baumschnitt oder die Gebäudereinigung.

 

Welche Dienstleistungen rund um das Mietgeschäft bietet Kölbl Arbeitsbühnen?

Thomas Kölbl: Wir bieten unseren Kunden natürlich weitere Dienstleistungen an. So sind wir seit 2013 zertifiziertes IPAF-Schulungszentrum und bieten unseren Kunden regelmäßig Bedienerschulungen an.

 

Was planen Sie für die Zukunft Ihres Unternehmens?

Thomas Kölbl: Für die Zukunft planen wir eine noch größere Auswahlmöglichkeit an unterschiedlichen Bühnen für unsere Kunden. Außerdem angedacht sind weitere Vermietdepots, um noch ein Stückchen näher am Kunden zu sein.

 

 

Text: Dieter Arl und Peter Hebbeker

Bilder: Kölbl Arbeitsbühnen

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