Stahlrohrgerüstbau München baut seit 25 Jahren auf Altrad plettac assco

Stahlrohrgerüstbau München baut seit 25 Jahren auf Altrad plettac assco

Harald Schirop ist ein Urgestein der Branche. Seit 51 Jahren baut der Münchner Gerüste, war aktiv beteiligt an der Entwicklung der ersten Rahmen- und Modulgerüste und leitete Großprojekte bei Thyssenkrupp RöRo. 1994 startete Schirop durch die Übernahme der Firma Stahlrohrgerüstbau München (SGM) in die Selbstständigkeit. Heute führt seine Tochter Alexandra die Geschäfte. Immer als verlässlicher Partner an der Seite der Unternehmerfamilie auf dem anfangs steinigen, dann steilen Erfolgsweg war das traditionsreiche Plettenberger Gerüstbauunternehmen Altrad plettac assco.

„Anfangs war ich Monteur, Lastwagenwagenfahrer, Sekretär und Geschäftsführer in Personalunion. Es war ein schwerer Weg zum heutigen Erfolg. Der Gerüstbau ist ein investitionsintensives Gewerbe. Auch in den harten ersten Jahren hat mich Altrad plettac assco immer unterstützt“, erinnert sich Harald Schirop. 1994 war SGM ein zwar namhaftes, jedoch gefährlich kriselndes Unternehmen. Es mangelte an betriebswirtschaftlichen Strukturen, einer klaren Strategie und vor allem an Fachkräften. Mit sieben ungelernten Monteuren wagte Schirop den Neuanfang für SGM. Heute beschäftigt das Unternehmen 30 Mitarbeiter. Darunter drei Diplom-Ingenieure, einen Gerüstbaumeister und ausschließlich Monteure, die ihr Handwerk gelernt haben. Spezialisiert ist SGM auf komplexe Projekte und sakrale Bauten. Den Dom zu Unserer Lieben Frau in der Münchner Altstadt mit seinen beiden knapp 99 m hohen Türmen hat SGM beispielsweise bereits zweimal von außen und innen eingerüstet.

Ansprechpartner für SGM in allen Gerüstfragen war bereits vor 25 Jahren Holger Fennekold. Heute betreut der Gebietsverkaufsleiter Süd bei Altrad plettac assco die SGM Geschäftsführerin Alexandra Schirop. „Vertriebler anderer Firmen kommen und gehen. Mit Herrn Fennekold und Altrad plettac assco sind wir groß geworden. Ein Vierteljahrhundert und über zwei Generationen arbeiten wir vertrauensvoll zusammen. Wir können uns aufeinander verlassen“, sagt die Unternehmerin, die ihren Vater von Kindesbeinen an auf die Baustellen begleitet hat – am liebsten bis ganz nach oben auf die höchsten Turmspitzen der bayerischen Hauptstadt. Stabile Basis für den Erfolg von SGM sind zeitlose Werte wie Zuverlässigkeit, Qualität und Termintreue. Der Tradition zur Seite stellt Alexandra Schirop Innovation. Konsequent verjüngt sie den Mitarbeiterstab, ergänzt ein Arbeitsleben lang erworbene Expertise durch frische Ideen und neuestes Know-how. „Auch von unseren Partnern erwarte ich, dass sie sich weiterentwickeln und vorausdenken. Mit Altrad plettac assco sind wir hier auf einer Wellenlänge. Innovationen aus Plettenberg kommen aus der Praxis, haben Hand und Fuß und bringen uns Nutzen statt Kosten“, sagt Alexandra Schirop.

Holz, Stahl, Aluminium und ganz aktuell Faserverbundwerkstoffe – im Gerüstbau bleibt die Zeit nicht stehen. Innovationstreiber ist Altrad plettac assco. Das Plettenberger Unternehmen präsentierte zur bauma 2019 eine Reihe eigenentwickelter Weltneuheiten, die den Kunden entscheidende Vorteile hinsichtlich Leichtbau und Sicherheit verschaffen. 60% Gewichtsersparnis ermöglicht simplex, der neuartige Hohlkammer-Kunststoffbelag von Altrad plettac assco. Eine ausgeklügelte Sandwichbauweise spart über die Hälfte des Gewichts bei gleicher Tragfähigkeit wie ein Stahlbelag. Ein mit Hohlkammern durchzogener Wabenkern bildet die leichte Basis des Belags. Die auch bei Feuchtigkeit äußerst rutschfeste Oberfläche besteht aus einer UV-beständigen Kunstharz-Kunststoffgranulat-Mischung. Verfügbar sein wird der neue simplex Belag für alle Altrad plettac assco Gerüstsysteme voraussichtlich ab Anfang 2020.

Gewicht spart auch das neue Modulgerüst RE, das bei 10% weniger Wandstärke sogar eine höhere Belastbarkeit aufweist. Den Leichtbau der RE-Elemente spürt der Gerüstbauer bei jedem Handgriff. Die neuen Systeme plettac contur RE und assco futuro RE sind voll kompatibel zu allen bestehenden Gerüstbauteilen dieser beiden Serien. Ermöglicht wird der Gewichtsvorteil durch den Einsatz von Stahl mit verbesserten Werkstoffeigenschaften.

Ebenfalls eine bauma 2019-Neuheit ist das Bekleidungssystem plettac cover. Es beinhaltet Plattenelemente mit leichten Aluminiumrahmen zur Bekleidung von Baustellen mit Hilfe von Gerüsten. Plettac cover schützt weitaus wirksamer als herkömmliche Planen die Arbeiter vor Witterungseinflüssen sowie das Umfeld vor Staub und Lärm. Der besondere Clou des innovativen Bekleidungssystems ist die unerreicht einfache und sichere Montage. Neu entwickelte Cover-Halter erlauben es, die Platten zunächst auf den bereits montierten unteren Platten abzusetzen und in Position zu bringen. Im zweiten Schritt sichert der Arbeiter die Cover-Platten im oberen Bereich mit einem simplen Dreh am Cover-Halter.

 

Text: Altrad plettac assco, Fotos: Altrad plettac assco und SGM

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