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Beutlhauser realisiert tragfähige Transportlösung für historisches Bauwerk
Schweinfurt/Bamberg. Ein Wahrzeichen erstrahlt in neuem Glanz. Nach einer jeweils rund zehnjährigen Restaurierungsphase sind seit Herbst 2025 alle vier Türme des Bamberger Doms gerüstfrei. Nun geht es um den Feinschliff: Im Rahmen der fortlaufenden Instandsetzung des Doms saniert die Dombauhütte des Staatlichen Bauamts Bamberg die unteren Geschosse des Nordostturms. Unter anderem bessern die Spezialisten um Dombaumeister Ulrich Först Witterungsschäden an der Fassade aus, erneuern Fugen und reinigen schonend die Oberflächen. Damit die Arbeiten an dem historischen Bauwerk effizient, sicher und denkmalgerecht ausgeführt werden können, entschied sich das Staatliche Bauamt für die Investition in eine neue Transportbühne von Geda. Umgesetzt wurde das Projekt von Beutlhauser in Schweinfurt.
Der Geda 1500 Z/ZP bringt Materialien und die Restaurateure selbst an Ort und Stelle. „Der Aufzug ist sowohl als Personen- als auch als Lastenaufzug einsetzbar und somit die ideale Lösung, um effizient und schnell Sanierungsarbeiten am Dom durchzuführen. Er hat eine Tragfähigkeit von bis zu zwei Tonnen, was für den Transport von schweren Sandsteinen für die Instandhaltung des Doms entscheidend ist“, erläutert Dominik Stöhr von Beutlhauser.
Die Arbeit mit einer Geda-Transportbühne ist für das Team der Dombauhütte nichts Neues. Rund 25 Jahre lang war ein Vorgängermodell im Einsatz. Aus Altersgründen wurde dieser Aufzug schließlich außer Betrieb genommen. „Bereits kurz nach der offiziellen Ausschreibung war klar, dass Beutlhauser den Zuschlag erhalten wird. Ausschlaggebend war das wirtschaftliche Angebot“, sagt Ulrich Först. Darüber hinaus überzeugte Beutlhauser mit einem umfassenden Servicepaket. Das Staatliche Bauamt Bamberg wurde während des gesamten Prozesses begleitet – von der ersten Anfrage über den Abbau des Altgeräts bis hin zur Montage des neuen Aufzugs.
Text + Bildmaterial: Beutlhauser
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