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Cemex // Infrastrukturprojekt in Dresden: Cemex liefert Beton für den Bau eines Mediendükers
Seit 2024 bauen die Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB) und die Sachsen Energie AG am Heizkraftwerk Nossener Brücke einen unterirdischen Tunnel, den sogenannten Mediendüker, durch den künftig Fernwärme-, Strom- und Telekommunikationsleitungen geführt werden sollen. Cemex Deutschland lieferte den benötigten Beton zur Stabilisierung einer der zwei dafür benötigten Baugruben.
Dresden. Dezember 2025. 20 Meter tief, 14 Meter Durchmesser: Für die bis in das Festgestein reichende kreisrunde Baugrube, von der aus die Untertunnelung beginnt, mussten mehr als 5.800 Tonnen Erd- und Felsmaterial ausgehoben werden. Zur Stabilisierung der Ränder wurden 112 Bohrpfähle mit einem Umfang von 1,20 Metern und einer Länge von 30 Metern rund 10 Meter in den Boden eingebracht.
Für die Herstellung dieser beauftragte das für den Tiefbau zuständige Unternehmen Eiffage Infra-Ost GmbH Cemex Deutschland mit der Lieferung von rund 6.000 Kubikmetern Transportbeton. Pro Pfahl kamen zwischen 33 und 50 Kubikmeter des Materials der Festigkeitsklasse C30/37 zum Einsatz. Unterstützt wurde die Betonage durch die leistungsfähigen Autobetonpumpen der Cemex-Betonförderung in den Größen M24 und M36.
Marcus Wolf, Vertriebsmitarbeiter bei Cemex Deutschland für die Region Sachsen: „Besonders herausfordernd waren zum Start der Bauarbeiten die schwierigen geologischen Beschaffenheiten, die eine speziell abgestimmte Planung benötigten. Doch wir haben durch gute Zusammenarbeit dazu beitragen können, Probleme zu lösen und die Voraussetzungen für den Betrieb des Mediendükers zu schaffen. Es ist immer großartig, an einem so bedeutenden Infrastrukturprojekt beteiligt zu sein. So stärken wir die lokale Energie- und Telekommunikationsversorgung der Stadt Dresden, die auf eine zuverlässige Infrastruktur angewiesen ist und leisten unseren Beitrag, die Stadt weiterhin zu einem lebenswerten Ort für die Bürgerinnen und Bürger und zu einem interessanten Standort für Investoren zu machen.“
In die Grube wird später eines der zwei Bauwerke gebaut, die die neuen Tunnelleitungen mit den bestehenden Netzen verbinden. Für den Bau des Tunnels war eine spezielle Tunnelbohrmaschine in die Grube gehoben worden. Kürzlich war der 270 Meter lange, innen 3 Meter hohe begehbare Tunnel zwischen den beiden Gruben durchgestochen worden. In ihn werden nun zwei Fernwärme- sowie Strom- und Telekommunikationsleitungen eingebracht.
Der Mediendüker soll im Sommer 2026 in Betrieb gehen. Das Projekt stellt einen entscheidenden Beitrag zur Versorgungssicherheit der Stadt Dresden dar.
Weitere Informationen finden Sie unter www.cemex.com
Text + Bildmaterial: Cemex
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