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Ammann // Schneller Einbau, höhere Qualität und klare Vorteile für Kommunen und Tiefbauer
Asphalt auf Fuß- und Radwegen per Hand einzubauen war gestern: Immer mehr Ausschreibungen verlangen nach maschinellen Lösungen. Die NetzweltFabrik GmbH aus Chemnitz zeigt im Glasfasereinbau, wie der Ammann Minifertiger ABG 1570 Einbauprozesse deutlich beschleunigt.
Die Anforderungen im Glasfaser- und Leitungsausbau steigen, insbesondere beim Asphalteinbau zum Verschließen der entstandenen Gräben auf Fuß- und Radwegen. Um eine qualitativ hochwertige Oberfläche zu gewährleisten, wird bei den meisten Ausschreibungen maschineller Einbau vorausgesetzt.
Der kompakte Fertiger Ammann ABG 1570 füllt eine Lücke
„Asphalt per Hand einzubauen ist gerade beim Ausbau der Glasfasernetze in Kommunen nicht mehr zeitgemäß und wird auch den engen Fristen nicht gerecht“, erklärt Philipp Oppermann, Gebietsverkaufsleiter Ost bei Ammann. „Kommunen fordern hohe Oberflächenqualität und termingerechte Fertigstellung. Unser Minifertiger Ammann ABG 1570 mit Standardeinbaubreiten von 950 mm bis 1650 mm lässt sich mit optionalen Reduzierblechen sogar auf 250 mm verringern und ist somit die optimale Maschine für diese Anforderungen.“
Wie das in der Praxis aussieht, zeigt ein aktuelles Projekt der NetzweltFabrik GmbH, bei dem in der Leipziger Straße in Zwickau Glasfaserkabel verlegt und der Gehweg im gleichen Zuge neu asphaltiert wird. Die perfekte Gelegenheit zur Einführung des neu erworbenen ABG Minifertigers. „Die Einarbeitung war von unserem Händler Baupunkt Kraatz und Ammann perfekt organisiert. Zwei Ammann Techniker haben unsere komplette Mannschaft während des laufenden Asphalteinbaus in alle Feinheiten des ABG 1570 eingewiesen“, so Marko Gahler, Niederlassungsleiter Erzgebirge für die NetzweltFabrik GmbH. „Durch die fachmännische Einweisung haben wir mit dem ABG 1570 den Asphalt für 130 m Gehweg in nur 5,5 Stunden eingebaut. Händisch hätten wir dazu 2 Tage einplanen müssen.“
Das Unternehmen aus dem Kabel- und Leitungsbau – unter anderem für Telekom- und Stromnetze – hat den kompakten Fertiger über ihren Händler Baupunkt Kraatz bezogen. Vorausgegangen waren eine intensive Beratung und eine Vorführung direkt auf der Baustelle in Zwickau. „Mit dem ABG 1570 haben wir unseren Maschinenpark dahin erweitert, dass wir den Asphalteinbau bei unseren Aufträgen selbst ausführen können und nicht weiter von Fremdfirmen abhängig sind“, erklärt Gahler.
Bessere Einbauqualität in kürzerer Zeit
„Immer mehr Kunden suchen bewusst nach Alternativen zum Handeinbau“, sagt Ralf Dickelt von Baupunkt Kraatz. „Der Wunsch nach besserer Einbaugeschwindigkeit und Steigerung der Qualität steht immer mehr im Fokus.“ Die Übergabe erfolgte praxisnah: Nach einer kurzen theoretischen Einweisung am ABG Minifertiger ging es nahtlos direkt in den Baustellenbetrieb weiter. „Nach wenigen Stunden waren die Mitarbeiter in der Lage, den Fertiger sicher und selbstständig zu bedienen“, so Dickelt.
„Wenn Kunden bei der Vorführung sehen wie einfach und effizient maschineller Asphalteinbau mit dem AGB 1570 funktioniert, ist die Entscheidung meist schnell getroffen“, erklärt Oppermann. „Auch im Einsatz auf der aktuellen Baustelle der NetzweltFabrik hat der AGB 1570 alle Beteiligten sehr schnell überzeugt.“
Die Vorteile zeigen sich unmittelbar im Alltag. Während der Handeinbau bei längeren Trassenabschnitten erheblichen Zeit- und Kraftaufwand erfordert, lassen sich mit dem Minifertiger ABG 1570 deutlich größere Strecken in kürzerer Zeit realisieren. „Was früher bis zu eineinhalb Tage gedauert hat, ist jetzt in rund zwei Stunden erledigt“, berichtet Dickelt aus bisheriger Kundenerfahrung. Gleichzeitig verbessert sich die Einbauqualität, was ein entscheidender Faktor für Auftraggeber und Kommunen ist. Gehwege können in einem Zug sauber und gleichmäßig wiederhergestellt werden.
Eine echte Entlastung für die Mitarbeiter
Dabei geht es nicht um Einsparung von Personal, sondern gerade um die Entlastung der Mitarbeiter und Effizienz. „Asphalt ist immer heiß, die Arbeit körperlich anstrengend“, sagt Dickelt. „Mit dem Ammann ABG 1570 wird diese Aufgabe deutlich leichter. Die Mitarbeiter von NetzweltFabrik jedenfalls waren von Anfang an begeistert.“
Für Unternehmen wie NetzweltFabrik ist eine solche Investition auch strategisch relevant. Der Ausbau von Breitband- und Glasfasernetzen sorgt für volle Auftragsbücher, gleichzeitig steigt der Wettbewerb. „Viele Tiefbauunternehmen suchen gezielt nach Möglichkeiten, sich effizienter aufzustellen“, so Dickelt. „Ein kompakter Fertiger ist dabei nicht nur ein Produktivitätsfaktor, sondern auch ein sichtbares Zeichen für Professionalität an die Kunden.“
Der Ammann ABG 1570 positioniert sich damit klar als Lösung für die Anforderungen moderner Kleinbaustellen: kompakt, schnell einsatzbereit und ausgelegt auf kontinuierliche Qualität. Oder, wie Oppermann es zusammenfasst: „Es ist eine bewusst einfach gehaltene Maschine, die schnell überzeugt – weil sie die Arbeit spürbar erleichtert und beste Ergebnisse liefert.“
Text + Bildmaterial: Ammann
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