Albert Gerüst- und Gerätetechnik // Alu-Fahrgerüste mit höchster Flexibilität

Eine sorgfältige Verarbeitung, wirtschaftliche Preise und hochwertige Produkte – Made in Germany. All das bieten die Gerüste des Herstellers Albert Gerüst- und Gerätetechnik mit Verwaltungssitz in Frankfurt am Main. Seit fast dreißig Jahren produziert das Familienunternehmen Fahr- und Fassadengerüstteile aus Aluminium in seinem Produktionsstandort in Mertendorf bei Naumburg an der Saale.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt vor allem auf der Produktion von Aluminium-Fahrgerüsten. Diese sind durch den TÜV mit dem GS-Zeichen zertifiziert und in drei verschiedenen Längen (1,90 m, 2,50 m und 3,00 m) jeweils mit Fahrbalken oder Auslegern, alternativ aber auch als Treppen- oder Klappgerüst, erhältlich. Die Einzelteile sind mit geringem Aufwand werkzeugfrei auf- und abbaubar sowie leicht transportierbar.

Eines der Markenzeichen der Albert Fahrgerüste ist die unübertroffene Flexibilität, da die extrabreiten Vertikalrahmen es ermöglichen, dass die Diagonale an der Belagbühne vorbeigeht und der Belag dadurch auch im bereits aufgebauten Zustand verlegt werden kann. Zusätzlich bietet der Vertikalrahmen durch die Riffelungen der Sprossen ein hohes Maß an Rutschsicherheit und liegt mit einer Wandstärke von 3,0 mm im Wettbewerbsvergleich mit an der Spitze. Dies ist auch bei dem verwendeten und für den Gerüstbau zugelassenen Sperrholz BFU 100 G mit 12 mm Dicke der Fall.

Außerdem entpuppt sich die auf den ersten Blick einfach erscheinende Verriegelung der Einhängekralle, im Vergleich zu einer selbstsichernden Federkralle, bei der Montage als sehr anwenderfreundlich. So kann zum Beispiel der Gerüstbelag problemlos von einer Person entfernt werden, indem sie den Belag auf der einen Seite auf dem Sicherungshebel auflegt, um anschließend die gegenüberliegende Seite zu entriegeln.

Ein weiterer besonders hervorzuhebender Vorteil ist der komplett aus Aluminium gefertigte Fahrbalken des Gerüstherstellers, welcher mit 6 Rohrverbindern versehen ist. Hierdurch können die Vertikalrahmen seitlich, mittig oder nebeneinander gesteckt werden. Dementsprechend ist es möglich, ein schmales Fahrgerüst mit einer Breite von 85 cm auch in doppelter Breite aufzubauen. Hierfür werden zwei Vertikalrahmen nebeneinander auf den Fahrbalken gesteckt und mittels eines Zwischenbelages sowie eines Verbindungsrahmens miteinander verbunden. Kunden, die zum Beispiel ein Fahrgerüst des Typs 4300 mit einer Länge von 2,50 m erwerben, haben so die Möglichkeit, mit nur wenigen Zusatzteilen eine Arbeitsfläche von ca. 4 m² (1,60 m x 2,50 m) zu errichten.

Das durch die DIN EN 1004-1 vorgeschriebene vorlaufende Geländer ermöglicht den normgerechten Aufbau des Fahrgerüsts in wenigen einfachen Schritten. Das System besteht aus einem Montagehilfsrahmen und den dazugehörigen Montagelängsriegelen in starr und teleskopierbar. Durch diese kann bereits von der unteren Gerüstebene ein 2-teiliger Seitenschutz installiert werden. Folgend werden die Borbretter ergänzt und bilden so den benötigten 3-teiligen Seitenschutz.

 

Text und Fotos: Albert Gerüst- und Gerätetechnik

Anzeige

FRD Leaderboard-Banner 694x130 März bis September 2026 (bm)

Anzeige

Reisch Skyscraper Juli (gu)

Anzeige


Social Media

Aktuelle Ausgabe

Anzeige

Komatsu / Monat Juli 2026 (bm)

Anzeige

Europrotec/Kettenhans Mai-August 2026 Contentbanner 325x325 (da)

Newsletter

Bleiben Sie stets auf dem Laufenden mit dem Treffpunkt.Bau-Newsletter.

Erfahren Sie brandaktuelle Meldungen aus erster Hand. Zudem erhalten Sie mit der Anmeldung zum Newsletter kostenfreien Zugang zu unserem E-Paper.