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Kiesel // Weltneuheit KTEG CoPilot One - ein Display für alle Fälle
Komplexere Baustellen und Projekte, immer mehr und leistungsfähigere Assistenzsysteme: Was eigentlich den Job der Fahrer erleichtern soll – Hilfssysteme für Positionierung, Scannig, Werkzeugerkennung und Sicherheit – macht in der Praxis den Arbeitsplatz oft unübersichtlich. Viele Displays, die neben- und übereinander angeordnet sind, verkomplilzieren die Bedienung, lenken ab und stellen gar ein Sicherheitsrisiko dar.
Alle Assistenzsysteme. Aber nur ein Display.
KTEG präsentiert nun genau dafür eine Lösung: Eine modulare All-in-One-Plattform für digitale Assistenzsysteme mit einem zentralem Display, App-Architektur und skalierbaren Funktionen. KTEG CoPilot One vereint die Insellösungen einzelner Hersteller, ist System-offen und erweiterbar und damit zukunftssicher. Entwickelt wurde das Display als Nachfolger des bekannten KTEG CoPilot, in Zusammenarbeit mit Leica Geosystems, Makineo, Sodex und Vemcon.
KTEG CoPilot One besteht aus einem grosszügigen 10-Zoll-Display, einer CPX-Box als zentraler Recheneinheit und je nach gewünschter Ausstattung mehreren Sensoren. Auch das ist neu: Anstatt für jedes Assistenzsystem eigene Sensoren zu benötigen, greift CoPilot One auf diejenigen zu, die bereits vorhanden sind. Sind beispielsweise GNSS-Sensoren für die 3D-Steuerung schon auf der Maschine verbaut, sind keine weiteren für die Dokumentationslösung KTEG AutoDoku nötig – das spart Kosten bei Anschaffung und Wartung.
Mehr Sicherheit und Effizienz durch eine zentrale Steuerung
Alle Assistenzsysteme arbeiten nahtlos zusammen, der Fahrer bedient sie zentral und einfach über das Display. Das erhöht einerseits die Produktivität, gibt aber auch eine bessere Übersicht, führt zu weniger Ablenkung und erhöht die Sicherheit auf der Baustelle.
Dank einer SplitScreen-Darstellung zeigt der Bildschirm auf Wunsch bis zu drei Anwendungen parallel an, die sich auch gleichzeitig bedienen lassen. So erscheinen beispielsweise während des 2D-Aushubs gleichzeitig die Waage und die Auswahl des Anbaugeräts. Bei Bedarf lässt sich die Ansicht einfach über den Touchscreen anpassen.
Modular, skalierbar, zukunftssicher
Der Funktionsumfang von KTEG CoPilot One lässt sich dank modularer Bausteine und Upgrades einfach erweitern. Die Basisversion ersetzt den bekannten CoPilot Basic, dessen gewohnte bisherige Funktionen – ToolRecognition für die automatische Werkzeugerkennung mit ToolTracker-Einbindung, das ToolManagement, Zaxis SmartControl-Integration und OilQuick-Schnellwechslersteuerung – alle erhalten bleiben. In dieser Version ändert sich für den Fahrer einzig das Display und die Bedienung vereinfacht sich.
Dank Baukastenprinzip lässt sich CoPilot One aber auch schnell und einfach an neue Anforderungen oder Projekte anpassen – von 2D auf 3D, für Dokumentation mit KTEG AutoDoku oder für mehr Sicherheit mit Fencing. Die Erweiterung erfolgt über zusätzliche Hardware-Upgrades und die einfache App-Freischaltung.
Auf allen neuen Maschinen, Testmöglichkeiten ab sofort
Kiesel stattet ab sofort alle Maschinen über 10 Tonnen mit KTEG CoPilot One in der Basisversion aus. Bei Kompaktmaschinen unter 10 ist dieser als Option erhältlich. Zudem gibt es für ältere Maschinen einen Nachrüstsatz .
Kunden, die KTEG CoPilot One selbst testen möchten, bietet Kiesel mehrere Möglichkeiten: Im Coreum in Stockstadt lässt sich die Neuheit auf der aktuellsten Maschinengeneration ausprobieren, und auch alle Miet- und Demomaschinen werden sukzessive damit ausgestattet. Anwendungsberater und Vertriebsmitarbeiter von Kiesel und Makineo unterstützen die Kunden dabei, die für ihre Bedürfnisse und Projekte passende Konfiguration zu finden.
Text + Fotos: Kiesel
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