Ein Unternehmen – drei Standbeine

(ms) – Hamm/Westfalen. An der Grenze zum Münsterland ist das Unternehmen De Bondt Fahrzeugaufbauten seit 1997 tätig. Wäh­rend dieser 20 Jahre ist ein schlagkräftiges Innen- und Außendienst­team entstanden, das sich sowohl in Deutschland als auch in den angrenzenden deutschsprachigen Ländern einen hohen Bekannt­heitsgrad erarbeitet hat. Den Kern des Unternehmens stellen Nutz­fahrzeugumbauten dar.

Kipper und Pritschen für jeden Anwendungsfall

Eine der Säulen ist die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Henschel Engineering Automotive. Produziert werden Dreiseiten­kipper und Pritschenaufbauten mit einem zulässigen Gesamtge­wicht von bis zu 5 Tonnen. Als Basis können nahezu alle gängigen Transporterfahrgestelle herangezogen werden. Über die Standard­modelle hinaus werden Sonderlösungen für spezielle Anwendungs­fälle in Zusammenarbeit mit De Bondt und dem Kunden entwickelt und produziert. Durch die Umbauten erschließt sich dem Anwender ein umfangreiches Einsatzspektrum.

Krane zur Steigerung der Arbeitssicherheit

Das zweite Standbein stellt Next Hydraulics dar. Auch hier wird eine bereits seit langen Jahren währende Zusammenarbeit gepflegt. Die Angebotspalette reicht von Ladekranen bis 4,8 mt zur Montage auf Lkw, Anhängern und Pick-ups aus der Maxilift-Serie, geht über Zu­satzabstützungen zur Stabilisierung der Ladekrane bis zu 200 mt und reicht bis zu Servicekranen mit bis zu 9,2 mt. „Ein Teil dieser Krane kann auch direkt im Kastenwagen montiert werden“, erklärt Florian De Bondt.

Vierradantrieb für Transporter

Seit Mitte letzten Jahres wurde das Produktportfolio noch um all­radgetriebene Nutzfahrzeuge erweitert. Dangel aus dem französi­schen Elsass baut frontgetriebene Transporter in geländegängige Allradfahrzeuge um. Neben den Peugeot Modellen Boxer, Partner, Expert und Traveller werden auch die Citroën-Baureihen Jumper, Berlingo, Jumpy und Spacetourer in allradgetriebene Varianten verwandelt. Durch den Umbau können diese durch die gesteiger­te Traktion auch dort eingesetzt werden, wo ein normaler Trans­porter auf der Strecke bleibt. „Alle Fahrzeuge sind mittlerweile homologiert und jederzeit verfügbar“, so Firmeninhaber Jörg De Bondt während unseres Gespräches.

Im Vordergrund steht die Beratung

Das Unternehmen De Bondt selbst sieht sich nicht als Vertriebs-organisation. Der Kunde bzw. die zu erfüllende Aufgabe stehen im Mittelpunkt. Darüber hinaus sind die Produkte bzw. Anwen­dungsmöglichkeiten sehr vielfältig. Aus diesem Grund steht eine umfangreiche Beratung immer an erster Stelle; um genau das richtige Fahrzeug bzw. die richtigen Aufbauten für den je­weiligen Zweck zu finden. Pritschen, Kipper und Krane müssen sich im täglichen Arbeitseinsatz beweisen. Dabei ist Verschleiß selbstverständlich und Teile müssen ersetzt werden. „Damit die Standzeit bzw. Ausfallzeit auf ein Minimum verkürzt wird, unter­halten wir ein eigenes Lager hier am Standort, das eine schnelle Ersatzteilversorgung garantiert“, so De Bondt abschließend.

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