Groß geworden: 5 Jahre MBI Deutschland

Seit 55 Jahren spielt Mantovanibenne eine führende Rolle in der Welt der Baggeranbaugeräte. Am 29. September 2018 feierte der weltweit erfolgreiche Konzern in Mirandola, Italien, in der Firmenzentrale mit fast 400 Gästen sein Jubiläum. Mit 5 Jahren viel jünger, aber nicht minder erfolgreich als die Muttergesellschaft ist MBI Deutschland. Anlässlich des Doppeljubiläums sprach Franz Nieberle von Treffpunkt.Bau mit Thomas Fischer, Geschäftsführer von MBI Deutschland, über Erfolge und Ziele seines prosperierenden Unternehmens.

Am 09.07.2013 gründeten Thomas Fischer und Christophe Jarrin von Mantovanibenne MBI Deutschland. Heute beschäftigt das Unternehmen drei Mitarbeiter, die den Vertrieb für Deutschland und Österreich organisieren. Im Programm ist das komplette Mantovanibenne Produktportfolio, das alle Maschinen rund um Abbruch und Recycling umfasst. Dazu zählen Abbruch- und Sortiergreifer, Schrottscheren, Abbruchzangen, Pulverisierer, Combicutter, Pfahlbrecher und Baggerlöffel. Die Verkäufe übertreffen regelmäßig die Planzahlen. 2018 war MBI Deutschland teilweise ausverkauft. Die Anfänge waren ungleich bescheidener, wie sich Thomas Fischer, Frontmann der ersten Stunde bei MBI Deutschland, bestens erinnert.

 

5 Jahre jung ist Ihr Unternehmen. Sie waren von Anfang an dabei und haben MBI Deutschland zum Erfolg geführt. Wie hart war der Start und welche Ziele haben Sie sich damals gesetzt?

Thomas Fischer: Nach 5 Jahren sollte man noch nicht von Erfolg sprechen. Eher von einem ersten Schritt. Viele wichtige Schritte liegen vor uns. Wir müssen das Wachstum stabil halten und den Namen und die Marke MBI festigen. Der Start war recht hart. Wir hatten keine oder kaum Infrastruktur. Aber MBI Deutschland war auf dem Markt. Allein das war für uns damals ein Riesenerfolg. Und dann sind wir komplett von null gestartet und haben uns Schritt für Schritt nach vorn gearbeitet. Ein Ziel war und ist es bis heute, ein Netzwerk mit allen renommierten Unternehmen zu schaffen, die sich in Deutschland und Österreich mit Abbruchwerkzeugen beschäftigen.

 

MBI Deutschland blickt auf ein äußerst erfreuliches Jahr zurück. Zur Nordbau waren Sie gar komplett ausverkauft. Wie schaffen Sie es, sich in diesem umkämpften Markt so erfolgreich zu behaupten?

Thomas Fischer: Ich denke, unsere Kundennähe und die flache Hierarchie sind wichtige Bausteine. Dazu kommen viel Flexibilität und immer ein offenes Ohr bei Problemen und Tipps.

 

MBI Deutschland wächst. Kürzlich sind Sie in neue, größere Räumlichkeiten umgezogen. Wo geht die Reise hin – was planen Sie für die Zukunft von MBI Deutschland?

Thomas Fischer: Der Umzug war länger geplant und wichtig. Nun können wir viele Dinge noch schneller regeln und lösen. Wichtige Ersatzteile sind über Nacht vorrätig. Dazu können diverse Maschinen kurzfristig gelagert werden. Pläne haben wir viele und setzen diese auch regelmäßig positiv um. Meist sprechen wir nicht vorher öffentlich darüber. Das wollen wir auch weiter so handhaben.

 

 

Text: Franz Nieberle

Bild: Mantovanibenne

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