Humbaur // Erneut Anhängermarke Nr. 1 in Deutschland

Humbaur war im Jahr 2025 wieder einmal die Nummer 1 im Bereich der Kraftfahrzeuganhänger bis 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht. Das zeigen die Neuzulassungen des Kraftfahrt-Bundesamts*. Insgesamt 27.856 PKW-Anhänger der Marke Humbaur wurden im letzten Jahr offiziell in Deutschland angemeldet. So zahlt sich die mittlerweile über 40-jährige Erfahrung im Anhängerbau sowie der Einsatz hochwertiger Materialien und Produktionsprozesse aus.

Im bayerischen Gersthofen gibt es einmal mehr Grund zur Freude, denn die Zahlen sprechen für sich. Humbaur macht’s möglich lautet der Slogan des Anhängerherstellers und zieht sich wie ein roter Faden durch die DNA des Unternehmens. So sieht Geschäftsführer Olaf Sackers die Stärken des Unternehmens unter anderem im Bereich des Sonderbaus. „Trotz industrieller Fertigung bietet Humbaur einen hohen Grad an Individualisierung. Das beste Beispiel ist unser Sonderbau. Es gibt wenig, was wir im Anhängerbau nicht möglich machen können, und das macht uns einzigartig“, so Sackers. Dabei sind alle Anhänger fast komplett made in Gersthofen, sogar das Fahrgestell wird hier gefertigt. So entstehen keine langen Transportwege oder Abhängigkeiten von Lieferanten.


Qualität, die sich auszahlt

„Unser Qualitätsbewusstsein ist immens, denn unser aller Ziel ist es, die bestmöglichen Anhänger an unsere Kunden zu übergeben“, sagt Sackers weiter. Das ist zum Beispiel an den verzinkten Fahrgestellen zu erkennen. Diese sorgen durch ihre Robustheit für eine lange Lebensdauer und einen geringeren Instandhaltungsaufwand im Vergleich zu Stahl ohne Feuerverzinkung, denn Zink schützt vor Korrosion. Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist die geschweißte Stahlbrücke bei den Kipp-Fahrzeugen. Diese sorgt im Gegensatz zu Holzplatten oder dünnen Blechen, welche bei ähnlichen Wettbewerbsprodukten hauptsächlich verwendet werden, für eine längere Haltbarkeit.

Ebenso auf die kleinen Details wird in Gersthofen geachtet. So werden beispielsweise Zurrösen im Anhängerboden versenkt, wodurch gleichzeitig eine glatte Ladefläche und geeignete Voraussetzungen für eine korrekte Ladungssicherung geschaffen werden. Auch bei der Bordwand legt Humbaur die Messlatte hoch. Die Bordwandhöhe ist bei vielen Modellen mit 350 mm um ca. 50 mm höher als bei marktüblichen Anhängern anderer Hersteller. Dies hat den Vorteil, dass durch das größere Fassungsvolumen eine Flexibilität beim Transport unterschiedlicher Gütergrößen gegeben ist. Denn auch große und sperrige Güter sind dadurch besser vor Verrutschen oder Herabfallen geschützt.


40-jährige Erfolgsbasis

„All unsere Erfahrungen und Kompetenzen im Anhängerbau haben wir uns über 40 Jahre lang aufgebaut. Seit unserer Gründung haben wir mittlerweile an die 1,3 Millionen Anhänger gebaut. Diese Erfolgsgeschichte wäre ohne unsere Mitarbeitenden, Kunden und Partner nicht möglich gewesen. Dafür möchte ich ihnen danken“, so der Inhaber Ulrich Humbaur.

 

Text und Bildmaterial: Humbaur

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