Kinderleichtes Be- und Entladen

Kinderleichtes Be- und Entladen

Wie kann man Material, Werkzeug und Ersatzteile für einen Montagetermin möglichst effizient transportieren – und vor allem beim Be- und Entladen Zeit und Geld sparen? Dabei hilft Handwerkern und Monteuren künftig die mitfahrende Ladehilfe „xetto“!

Das multifunktionsfähige Komfort-Beladesystem „xetto“ ist so kompakt konstruiert, dass es praktisch in jedem Kleintransporter unter der Ladung Platz findet. „xetto“ lässt sich von einer einzelnen Person mit wenigen Handgriffen und ohne großen Kraftaufwand gemeinsam mit der Transportware verladen. Lasten bis 250 kg können damit gesundheitsschonend und ohne kräftezehrenden Aufwand befördert werden. Schlüsselkomponente des Beladesystems ist ein von Hoerbiger entwickeltes, leistungsstarkes System aus Mikro-Hydraulik und Kinematik. Das neu entwickelte Hydraulikaggregat ermöglicht eine hohe Leistungsdichte. Scherensystem, Elektrik und der Lithium-Ionen-Stromspeicher des „xetto“ finden auf kleinstem Raum Platz.

 

Alles in einem Gerät vereint

Das Beladesystem nimmt die Ladung auf wie ein Transportwagen. Dann wird es zum Hubwagen, liftet seine Fracht auf bis zu 80 cm Ladekantenhöhe in das Fahrzeug, „klettert“ hinterher und findet seinen Platz unter der Ladung. Genauso einfach ist auch das Entladen: „xetto“ fährt aus dem Fahrzeug heraus, verschafft sich einen festen Stand, wird auf den letzten Metern wieder zum Hubwagen und ermöglicht dem Anwender so den sicheren, kraft- und vor allem rückenschonenden Transport zum Einsatzort. Die Kombination aller zur Be- und Entladung von Kleintransportern notwendigen Hilfsmittel in einem einzigen Gerät macht „xetto“ zum willkommenen Helfer für Handwerk, Gewerbe und Industrie.

 

Ergonomisch optimierte Bedieneinheit

Um den ergonomischen Bedürfnissen der Nutzer gerecht zu werden, verfügt der „xetto“ jetzt über eine zweite Bedieneinheit auf Höhe des Handgriffs. Mit Hilfe dieser oberen Bedieneinheit am Handgriff lässt sich die Ladefläche hochfahren bzw. herunterfahren – ohne in die Knie zu gehen. Somit ist rückenschonendes, aufrechtes Arbeiten möglich.

 

 

Text und Bilder: Hoerbiger

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