Tracto auf der IFAT 2022 // Intelligente Lösungen für intakte Infrastrukturen

Die Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall und Rohstoffwirtschaft öffnet in diesem Jahr wieder ihre Türen. Passend zum Themenschwerpunkt „Zukunft Wasser – Zugang und Qualität“ stellt die Firma Tracto ihre zukunftsweisenden Lösungen für die unterirdische Verlegung und Erneuerung von Trink- und Abwasserleitungen vor. Mit der ressourcenschonenden „NODIG“-Technologie können die notwendigen Infrastrukturen für die Ver- und Entsorgung flexibel den Erfordernissen angepasst werden und gleichzeitig Kosten und Umweltbelastungen geringgehalten werden.

Mit grabenloser Technologie von Tracto ist der Wasser- und Abwasserleitungsbau überall möglich. Sei es in bestehenden komplexen Infrastrukturen oder in Gebieten, deren Erschließung in der offenen Bauweise ökologisch oder ökonomisch nicht sinnvoll ist. Das Angebot des weltweit einzigen Vollanbieters für grabenlose Technik deckt das komplette Spektrum des Leitungsbaus ab: Von Erdraketen und Mini-Bohrsystemen für die Verlegung von Hausanschlüssen und kurzen Rohrleitungen, Rammen für den Pipelinebau und die Drainage, HDD-Spülbohranlagen für die Rohverlegung entlang flexibel planbarer Trassen bis hin zu Berst-Systemen für die Rohrsanierung.

Zukunftslösungen für den Wasser- und Abwasserleitungsbau
Die Versorgung mit sauberem Wasser und der nachhaltige Umgang mit unserer wertvollsten Ressource stellt den Wasserleitungsbau weltweit vor große Herausforderungen. Bei ständig wachsendem Bedarf soll die Versorgung mit hochwertigem Trinkwasser gewährleistet werden, dabei darf so wenig wie möglich verschwendet werden.
Um die notwendige Infrastruktur zu bauen und zu erhalten, bieten die innovativen „NODIG“-Systeme effiziente Lösungen, die im klassischen Tiefbau kaum möglich sind. Mit grabenloser Technologie lässt sich nahezu jede Anforderung im Wasserleitungsbau zuverlässig realisieren – von der Verlegung der Transportleitungen über die Herstellung der Anschlüsse beim Endverbraucher bis hin zur unterirdischen Erneuerung schadhafter Wasserleitungen – ohne wertvolle Oberflächen oder bestehende Infrastrukturen zu beschädigen. Zudem entfallen Zeit und Kosten für aufwendige Erd- und Wiederherstellungsarbeiten entfallen bei der geschlossenen Bauweise.

Ähnlich komplex ist die Situation in der Abwasserentsorgung. Mit zunehmendem Wasserverbrauch steigt der Anteil an Brauchwasser, das es zu entsorgen gilt. Allein in Deutschland transportieren die Kanalnetze jährlich mehr als 20 Milliarden Kubikmeter Abwasser, das mit unterschiedlichsten Schadstoffen belastet ist. Damit das Grundwasser nicht infiltriert wird, unterliegt der Kanalbau strengen Vorschriften und erfordert höchste Präzision. Gleichzeitig müssen die Netze flexibel an die Bedürfnisse angepasst werden. Besonders in bestehenden Infrastrukturen stößt die offene Bauweise hier schnell an ihre Grenzen. Auch hier stellt die „NODIG“-Technik eine optimale Alternative dar, um Druck- und Gravitationsrohre zielgenau unterirdisch zu verlegen oder Kanal-Hausanschlüsse grabenlos herzustellen.

Bei Problemen wie dem Verlust von wertvollem Trinkwasser, dem Austritt von Abwasser (Exfiltration) und/oder unzureichender Rohrkapazität – typisch für ältere Versorgungsnetze und Abwasserkanäle – bietet sich die grabenlose Rohrerneuerung an. Im Berstverfahren können defekte Leitungen in der bestehenden Trasse renoviert und sogar komplett erneuert werden. Der Einzug von größeren Durchmessern erlaubt sogar die gleichzeitige Anpassung der Leitungskapazität.

Der Besuch lohnt sich
Ein Besuch am Messetand der Tracto lohnt sich nicht nur für Tiefbauunternehmer, die sich über Neuheiten informieren oder in den grabenlosen Leitungsbau einsteigen wollen. Auch Versorger oder Planer können dort mehr über Vorteile der grabenlosen Technologie und ihre Anwendung in der Praxis erfahren. Die „NODIG“-Experten stehen auf der IFAT vom 30.05. – 03.06.2022 am Messestand B2.339 für alle Fragen zur Verfügung.

 

Text und Fotos: Tracto

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